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Das Rokoko hatte man im Klassizismus abgeschworen


So mancher verliebt sch in ein klassizistisches Möbelstück, ohne zu wissen, dass es dieser historischen Epoche entstammt. Es geht um die Zeit zwischen 1750 und 1840. Im Klassizismus galten Tugenden wie Häuslichkeit, Bescheidenheit und Fleiß mehr als anderes, was vorher wichtig war. Vielleicht möchten wir gerade deswegen zurück in die "gute alte Zeit" und kaufen uns Möbel, die deren Werte verkörpern.


Zurück zur Geradlinigkeit

Den Schnörkel-Exzessen und der Überladenheit des Rokoko hatte man im Klassizismus abgeschworen. Als Alternative wollte man zurück zu den schlichten und klassischen Vorbildern. Daher auch die Bezeichnung dieser Periode: Klassizismus. Er umfasst den Biedermeierstil, den eigentlichen Klassizismus und das so genannte Empire. In Frankreich herrschte der Stil von Louis Seize vor. Klassischen Vorbildern eifert man immer dann nach, wenn man zurück zu den Wurzeln strebt und eine klare Richtschnur benötigt. Vielleicht möchten auch Sie zurück zu den Wurzeln, wenn Sie gezielt nach Repliken klassizistischer Möbel suchen. Im Antikhaus Held werden Sie fündig. Hier befasst man sich von Berufs wegen mit der Restauration, dem Verkauf von Originalen dieser Zeit und originalgetreuen Nachbau klassizistischer Möbel. Man fertigt gelegentlich Einzelstücke nach alten Fotos, klassizistischen Museumsstücken oder Konstruktionszeichnungen an oder stellt Möbel, die verschiedenen Menschen gefallen, mehrfach in traditioneller Handarbeit als Auftragsarbeit her.


Klassische Formgebung dominiert

Auch wenn Biedermeier, Empire und Klassizismus sich in Details unterscheiden, sind die Gemeinsamkeiten unverkennbar. Optische Zurückhaltung heißt aber keineswegs, dass die Möbel dieser Epoche sich verstecken müssten. Im Gegenteil: Gerade ihre kunstvolle Schlichtheit macht sie kompatibel mit anderen Stilen und zieht den Blick in jedem Ambiente auf sich.
Ein hochwertiger Schrank oder massive Biedermeier Stühle schmücken jeden Raum mit einer ganz besondern Eleganz. Klassische Gestaltungen finden unter den Möbelkäufern wieder deutlich mehr Anhänger. Sie sind erstaunlich zeitlos. Vor allem aber setzen sie der Massivität der Billigmöbel authentischen Stil, beste Materialien und beste Verarbeitungsqualitäten entgegen. Repliken nachzubauen, ist Sache von ausgewiesenen Fachleuten, die sich auch auf historische Polsterungen, Stoffe, Beizverfahren, Schließmechanismen oder Hölzer der damaligen Periode verstehen. Die Mitarbeiter im Antikhaus Held haben hohe Beratungskompetenz und helfen ihnen, das richtige Möbelstück auszusuchen.


Klassizistische Nachbauten sind aktuell

Mit einer handgefertigten und authentischen Replik aus dem Antikhaus Held erwerben Sie

  • einen Hauch Geschichte, der bezahlbar bleibt
  • einen originalen Nachbau nach ihren Wunschmaßen
  • aus dem Holz angefertigt, das am Besten zu ihnen passt
  • die Möglichkeit, eine Schublade oder Tischplatte unsichtbar mit modernen Auszugsystemen auszustatten
  • viel mehr Platz als in konventionellen Wäscheschränken und Vitrinen gegeben ist
  • bequemere Stühle mit schönen Polsterungen
  • das Gefühl, etwas Wertvolles zu erwerben.

Und so ist es auch tatsächlich, denn Nachbauten sind keineswegs minderwertige Kopien. Sie stellen eher hochwertige Kunstobjekte dar, deren Bau umfassende Fachkenntnisse verlangt. Ihnen fehlt nur die natürliche Patina des Alters. Dafür sehen sie aber genauso edel aus wie ihre historischen Vorbilder. Eine unaufdringliche Kommode um 1750, ein schöner Empire-Sekretär oder ein solider Esszimmertisch aus dem Biedermeier schmücken jeden Raum mit Wärme und Charakter.


Gemütlichkeit ist Trumpf

Im Biedermeier wie im Klassizismus pflegte man die Gemütlichkeit. Damit können wir uns auch heute verbinden, wo der Stress uns immer öfter heimsucht. Ein schönes Zuhause ist Gold wert. Statt es mit optischer Beliebigkeit und fabrik-gefertigter Massenware voller Chemikalien auszustatten, sollten wir uns den Luxus einiger schöner Stücke gönnen, die Wertigkeit und Natürlichkeit ausstrahlen. Sie machen einen Unterschied für die Seele und für's Auge. Die Hommage an die Vergangenheit macht uns bewusster, wohin wir in Zukunft streben. Nachbauten vom Antikhaus Held verkörpern Werte, die uns heute zunehmend verloren gehen. Nicht nur das: Ihr Nutzwert ist ebenso hoch wie ihre Haltbarkeit. Billigmöbel landen nach zehn Jahren auf dem Sperrmüll. Reproduktionen und Nachbauten werden einem mit den Jahren immer lieber. Sie erzählen einem Geschichten und erhalten jene Patina, die ihnen nur rege Benutzung geben kann.
  


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