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Besprechungstisch aus Holz und nach Maß!


Der Besprechungstisch aus Holz: Ort zahlreicher wichtiger Entscheidungen

Besprechungstische erfüllen eine grundlegende Funktion für die Gemeinschaft jedes Unternehmens und jeder Organisation. Hier kommen die Kollegen und Mitglieder zusammen, um ihre Meetings abzuhalten, Strategien zu erläutern, Aufträge zu besprechen und Kampagnen zu entwickeln. Hier wachsen Teams zusammen und über sich selbst hinaus. Auch Gespräche mit Kunden, Dienstleistern und potenziellen Mitarbeitern werden häufig an den zentralen Besprechungstischen eines Unternehmens beziehungsweise der betreffenden Abteilung geführt. Nicht selten fällt der Chef, der Vorgesetzte oder der Kunde unbewusst bereits in der Gesprächssituation am Konferenztisch beziehungsweise Besprechungstisch eine wichtige Entscheidung. Das kann beispielsweise die Verteilung begehrter Posten oder den Zuschlag für ein bestimmtes Projekt betreffen.

Daher sollte die Umgebung, in der solche Treffen stattfinden, nicht nur ein ruhiger Ort sein, sondern auch eine angenehme Ausstrahlung besitzen. Und welches Material, aus dem sich Besprechungstische fertigen lassen, hat schon eine angenehmere Wirkung als echtes Holz? Doch der Echtholztisch kann als Besprechungstisch noch weit mehr leisten: Das edle Naturmaterial wirkt nicht nur angenehm, sondern sogar beruhigend auf die Teilnehmer der Besprechungen. Aufgrund seiner Ästhetik erfreut ein solcher Tisch nicht selten das Gemüt der Beteiligten – ganz abgesehen von der Funktion als Blickfang, der Stil und Klasse beweist. Innenarchitektonisch und historisch interessierte Besprechungsteilnehmer werden es zudem besonders zu schätzen wissen, wenn ein hochwertiger Besprechungstisch ganz besondere Charakteristika aufweist und etwa im Stil eines vergangenen Jahrhunderts gehalten ist.

Schon so mancher erfolgreiche Geschäftsabschluss hat seinen Anfang in einem fröhlichen Gespräch über das Mobiliar im Büro oder Konferenzraum entwickelt, dessen wichtigstes Stück der Besprechungstisch zweifelsohne darstellt. Ein hochwertiger Tisch aus echtem Holz bietet Ihnen also viel mehr als nur eine große Arbeitsplatte: Er schafft eine angenehme, arbeitsfördernde Stimmung und ist ein Spiegel Ihres Stilbewusstseins. Er spiegelt, wenn Sie es möchten und eine entsprechend bedachte Wahl des Tisches vornehmen, Ihren hohen Status wider. Und möglicherweise ist es seine angenehme, atmosphärische Wirkung, die gelegentlich das Zünglein an der Waage bei Entscheidungen zu Ihren Gunsten darstellt.

Kaufkriterien: Größe, Tischform und Beinform

Bei einem guten Fachhändler ist die Auswahl an unterschiedlichen Besprechungstischen sehr groß. Schließlich existieren zahlreiche verschiedene Ausführungen dieses traditionsreichen Möbelstücks. Die Vielzahl der Kriterien zur Unterscheidung von Besprechungstischen beschränkt sich dabei keineswegs nur auf die Größe, die Form oder die bei der Herstellung verwendete Holzart. Diese Charakteristika sind jedoch ein guter Ausgangspunkt, um den Bedarf und die individuellen Wünsche abzuklären, bevor die Entscheidung für den Kauf eines bestimmten Möbelstücks fällt.

Besprechungstische existieren in ganz unterschiedlichen Größen: Vom kleinen Exemplar, das in jeder Garderobe Platz findet bis hin zu Tischen, die beinahe ganze Konferenzräume ausfüllen, ist jedes Format denkbar. Zahlreiche Tische sind zudem in ihrer Größe variabel. Doch egal, ob ausziehbarer Tisch oder nicht: Welche Größe das Stück haben sollte, wird im Idealfall vor der Auswahl des Möbels in dem Raum ausgemessen, in dem es später auch seinen Platz erhalten soll. Auch über die gewünschte Höhe der Tischplatte sollten Sie nachdenken. Wer mag, kann sich freilich auch extra einen Tisch nach Maß anfertigen lassen.

Wichtig im Hinblick auf eine Kaufentscheidung, mit der der neue Besitzer dauerhaft zufrieden ist, ist auch die Frage, welche Form der Besprechungstisch aufweisen soll. Bevorzugen Sie einen runden Tisch oder soll er oval sein? Wenn Sie sich hingegen einen eckigen Tisch wünschen, überlegen Sie, ob er eventuell sogar eine quadratische Tischplatte aufweisen soll. Auch im Hinblick auf die Beinformen bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten. Sollen die Beine schlicht und gerade sein oder bevorzugen Sie geschwungene Formen? Eventuell interessieren Sie sich sogar für eine Verzierung der Tischbeine beziehungsweise der Tischfüße? Überlegen Sie zusätzlich, ob Ihr Wunschtisch einen Mittelfuß aufweisen soll oder nicht.

Denkbare Holzarten

Grundlegend bei der Wahl eines Besprechungstisches, an dem Sie viele Jahre Freude haben, ist die Wahl des Holzes. Robuste und langlebige Tische lassen sich aus den unterschiedlichsten Holzarten fertigen – entscheidend bei der Wahl sollte in erster Linie Ihr persönlicher Geschmack sein. Ein guter Händler für Besprechungstische bietet Ihnen eine vielfältige Auswahl an Holz, beispielsweise der Antikhandel Held, der sich auch im Internet präsentiert. Hier bekommen Sie unter anderem Tische folgender Holzsorten:


  • Birne

  • Esche

  • Birke

  • Nussbaum

  • Mahagoni

  • Kirschbaum

  • Eiche

  • Weichholz


Beim Birnenholz handelt es sich um eine der edelsten einheimischen Holzarten. Sie ist nicht bei vielen Händlern zu bekommen. Das Holz ist hellbraun mit einem rötlichen Schimmer und weist eine sehr harte, dichte Substanz auf. Es hat auffällig feine Fasern, ist wenig elastisch, schwer zu spalten und wird bei der Verarbeitung meist geflammt. Die Maserung von Birnenholz wirkt unregelmäßig. Auch die Esche zählt zu den heimischen Laubbäumen. Sie wird allerdings häufiger zu Möbeln verarbeitet. Ihr Holz ist sehr fest und zäh, aber zugleich elastisch, biegsam und bruchsicher. Das harte, auffällig schwere Holz mit seiner markanten Maserung kann mit erstaunlich hohem Gewicht belastet werden. Während das Kernholz der Esche hellbraun erscheint, hat das breite Splintholz eine weiß-gelbliche Färbung.

Deutlich unterscheidet sich vom Eschenholz das Holz der Birke. Die geringfügige Maserung von Birkenholz wirkt wesentlich feiner, weicher und weniger auffällig. Zudem ist diese Holzart erheblich heller, gleichwohl sich ihre Farbgebung ebenfalls als gelblich-weiß beschreiben lässt. Das Holz ist schwer zu spalten und sehr weich und elastisch. Es überzeugt zudem mit einem schwachen Glanz. Gut vom Birkenholz unterscheiden lässt sich das Holz von Nussbäumen. Die Farbe des Nussbaumholzes kann von Graubraun bis hin zu Dunkelbraun reichen. Das Holz ist eher selten zu bekommen und sehr wertvoll. Es verfügt über eine auffallend unregelmäßige Maserung und ist sehr zäh und hart sowie wenig biegsam.

Sehr dunkel und elegant kommt das Mahagoniholz daher. Das Tropenholz stammt aus Mittelamerika. Es verzieht sich nur minimal und gilt als äußerst langlebig. Seine Farbe variiert in zahlreichen Abstufungen von Hellbraun bis zu intensiv leuchtendem Rotbraun. Je nachdem, aus welcher Region es bezogen wird, kann es eine geflammte, geaderte, gestreifte oder gefleckte Maserung aufweisen. Beliebt bei der Herstellung von Besprechungstischen ist auch das Kirschbaumholz. Dieses bei uns heimische Holz ist eher selten und daher durchaus wertvoll. Es ist schwer, dicht, zäh und hart, zugleich aber biegsam und elastisch. Die Farbe bewegt sich im Spektrum von Gelb, Braun und Rötlich. Zusätzlich geschmückt wird das Holz der Kirsche von einer dezenten Maserung.

Als beste und langlebigste einheimische Holzart gilt das Eichenholz. Es handelt sich dabei um ein sehr schweres Holz, das selbst bei häufigem Kontakt mit Wasser als extrem beständig gilt. Der Splint weist eine bräunlich-weiße Farbe auf, das Kernholz hingegen eine gelblichbraune Färbung. Besonders ins Auge stechen die sehr breiten Markstrahlen des Kernholzes und die gute Abgrenzung von Kernholz und Splint. Eine andere Holzart, die sich andauernder Beliebtheit erfreut, ist das Weichholz. Im Unterschied zu Hartholz ist es deutlich leichter, da seine Darrdichte geringer ausfällt. Zu beachten ist, dass unter den Begriff Weichholz das Holz verschiedener Bäume fallen kann. Dazu zählen überwiegend die Fichte und die Kiefer. Aber auch die meisten anderen Nadelhölzer sowie Pappeln, Linden und Weiden sind Weichhölzer. Die Farbgebung dieser Hölzer variiert zwischen einer weißlich-gelblichen Farbe, eher gelblicher und hellbrauner Farbe. Die Maserungen fallen unterschiedlich aus.
 

Tischoberflächen, Auszugssysteme und Einlegearbeiten

Welche Gesamtwirkung einem Besprechungstisch zu eigen ist, hängt nicht nur von Größe, Form und Holzart ab. Auch der Stil, in dem der Tisch gefertigt wurde, ist von großer Bedeutung. Besonders beliebt sind beispielsweise Biedermeiertische, egal ob original und aufgearbeitet oder originalgetreu nachgebaut. Aber auch die Tischoberflächen beeinflussen das Erscheinungsbild und damit die Wirkung des Tisches deutlich. Das Portfolio guter Fachhändler beinhaltet Tische mit den folgenden Oberflächen:


  • Öl

  • Wachs

  • Lack, seidenmatt

  • Lack, Hochglanz

   
Egal für welche Oberflächenbehandlung Ihr Herz schlägt: Sie verschafft dem Tisch einen edlen Glanz. Der deutlichste Effekt wird mit Hochglanzlack erzielt. Daneben dient die Oberflächenbehandlung aber vor allem dem Schutz des Holzes. Für den Fall, dass Sie den Tisch angesichts bestimmter Gelegenheiten vergrößern möchten, können Sie sich für ein Auszugssystem entscheiden. Zu den verschiedenen Tischen mit Auszugssystemen zählen:


  • Tische mit integrierten Platten

  • Tische mit separaten Platten

  • Tische mit Ansteckplatten

   
Integrierte Platten sind, wie die Bezeichnung es schon vermuten lässt, direkt in den Tisch integriert, beispielsweise indem sie unter der eigentlichen Tischplatte versenkt sind. Beim Ausziehen des Tisches werden die zusätzlichen Platten automatisch als Tischverlängerung nach oben gehoben und fügen sich problemlos passgenau in die Tischfläche ein. Die Erweiterung ist somit immer griffbereit, sorgt allerdings auch für ein höheres Gewicht des Möbels. Separate Tischplatten hingegen lassen sich, wie Anstecktischplatten, auch anderweitig verstauen, wenn sie nicht benötigt werden. So erhöht sich das Gesamtgewicht des Tisches nur, wenn die Platten tatsächlich verwendet werden. Bei Ansteckplatten sollten Sie bedenken, dass diese durch das Stecksystem eine geringere Tragkraft aufweisen als der Rest der Tischplatte.

Wenn Sie sich unter Berücksichtigung der verschiedenen Auszugssysteme und der anderen Kriterien eine Vorstellung von Ihrem Wunschtisch gemacht haben, sollten Sie abschließend noch darüber nachdenken, ob Ihr Tisch weitere Extras aufweisen soll. Für bestimmte Zwecke eignet sich beispielsweise eine unter der Tischplatte angebrachte Schublade, etwa an der Stirnseite. Auch Einlegearbeiten sind sehr beliebte Extras. Sie unterstreichen die Ästhetik und Individualität des Tisches. Zu diesen besonderen Blickfängen zählen beispielsweise Sterne, Bänder, florale Ornamente oder auch kleine Quadrate aus einer anderen Holzart, die im Gesamtbild ein Schachbrettmuster ergeben. Selbst großformatige figürliche Bilder sind als Einlegearbeiten denkbar.